Kein Teilemanagement ohne Data Services!

Ein Teilemanagement-Projekt  ohne eine mehr oder weniger konsequente „Data-Services“-Phase ist eigentlich undenkbar, denn nur wenige Unternehmen verfügen über zuverlässige und vollständige Daten über die von ihnen verwendeten Teile.

Diese Phase gliedert sich im Allgemeinen in 3 Abschnitte:

  • Datenbereinigung oder „Data Cleansing“
  • Erstellung von Klassifikationen oder „Class Designing“
  • Datenanreicherung oder „Data Harvesting“ 

Datenbereinigung

Data Cleansing besteht darin, die Basisdaten der einzelnen Teile sauber, lesbar und für die folgenden Phasen nutzbar zu machen. Hauptsächlich werden dabei die Namen und Referenzen des Herstellers oder der Norm sowie die Bezeichnungen überprüft.

Da die Instrumente der künstlichen Intelligenz nicht hinreichend ausgereift sind, um diese Aufgabe automatisch zu bewältigen, wird sie entweder unseren Datenanalystenteams oder Ihren firmeninternen Teams anvertraut. 

Erstellung von Klassifikationen

Das Class Designing besteht aus der Definition der effizientesten Klassifizierungsordnung auf der Basis der Daten, die während der Datenbereinigungsphase gesammelt wurden. Wie in einer Bibliothek basiert diese Ordnung auf Regalen (Klassifikation), Klassifikationskriterien (Attribute) sowie einem letzten, oft vergessenen Element: einem Wörterbuch, das die verwendeten Begriffe definiert und zu verstehen hilft. Auf der Grundlage dieser von unseren Teams durchgeführten Analyse können Sie sich dann für eine Klassifikation entscheiden, die  für Ihre Tätigkeit spezifisch ist, aber auch für eine Standardklassifikation (eclass, ICS, UNSPSC, ETIM usw.) oder eine Kombination aus mehreren Klassifikationen.

Datenanreicherung

Die zweifellos mühsamste Phase, das Data Harvesting, besteht darin, alle fehlenden Informationen zu sammeln, zu prüfen und in Form von Attributen einzugeben.

Diese letzte Phase ist in der Regel Aufgabe unseres Team von 200 Dateneingabeoperatoren. Sie wird von unseren Analysten überprüft und dann über Software-Gateways in die PLM- und/oder ERP-Datenbanken unserer Kunden reintegriert.

Sind Sie an unseren Dienstleistungen und unserem Know-how interessiert?

Füllen Sie einfach das folgende Formular aus:

7 + 3 =

Kein Teilemanagement ohne Data Services!

Ein Teilemanagement-Projekt  ohne eine mehr oder weniger konsequente „Data-Services“-Phase ist eigentlich undenkbar, denn nur wenige Unternehmen verfügen über zuverlässige und vollständige Daten über die von ihnen verwendeten Teile.

Diese Phase gliedert sich im Allgemeinen in 3 Abschnitte:

  • Datenbereinigung oder „Data Cleansing“
  • Erstellung von Klassifikationen oder „Class Designing“
  • Datenanreicherung oder „Data Harvesting“ 

Datenbereinigung

Data Cleansing besteht darin, die Basisdaten der einzelnen Teile sauber, lesbar und für die folgenden Phasen nutzbar zu machen. Hauptsächlich werden dabei die Namen und Referenzen des Herstellers oder der Norm sowie die Bezeichnungen überprüft.

Da die Instrumente der künstlichen Intelligenz nicht hinreichend ausgereift sind, um diese Aufgabe automatisch zu bewältigen, wird sie entweder unseren Datenanalystenteams oder Ihren firmeninternen Teams anvertraut. 

Erstellung von Klassifikationen

Das Class Designing besteht aus der Definition der effizientesten Klassifizierungsordnung auf der Basis der Daten, die während der Datenbereinigungsphase gesammelt wurden. Wie in einer Bibliothek basiert diese Ordnung auf Regalen (Klassifikation), Klassifikationskriterien (Attribute) sowie einem letzten, oft vergessenen Element: einem Wörterbuch, das die verwendeten Begriffe definiert und zu verstehen hilft. Auf der Grundlage dieser von unseren Teams durchgeführten Analyse können Sie sich dann für eine Klassifikation entscheiden, die  für Ihre Tätigkeit spezifisch ist, aber auch für eine Standardklassifikation (eclass, ICS, UNSPSC, ETIM usw.) oder eine Kombination aus mehreren Klassifikationen.

Datenanreicherung

Die zweifellos mühsamste Phase, das Data Harvesting, besteht darin, alle fehlenden Informationen zu sammeln, zu prüfen und in Form von Attributen einzugeben.

Diese letzte Phase ist in der Regel Aufgabe unseres Team von 200 Dateneingabeoperatoren. Sie wird von unseren Analysten überprüft und dann über Software-Gateways in die PLM- und/oder ERP-Datenbanken unserer Kunden reintegriert.

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